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<pre>Drei Mal in den letzten vier Jahren schaffte es Tschechien ins Halbfinale — zwei Mal (2012 und 2013) sogar ins Endspiel, wo sie am Ende beide Male auch den Titel holten.  <p> In den europäischen Top-Ligen sind die Meister längst gekürt und auch der Europacup hat sich mit dem Champions League-Finale am Samstag in die Sommerpause verabschiedet.  <p>  Der Russe schnürt ab sofort seine Schlittschuhe für die Dallas Stars, die in der abgelaufenen Spielzeit zwar enttäuschten, heuer aufgrund einer klugen Einkaufspolitik aber wieder dem erweiterten Favoritenkreis angehören. <p> Eine solche Entwicklung käme den sich zeitgleich duellierenden Mitbewerbern aus Schottland und der Slowakei zweifelsohne ziemlich gelegen: Angesichts der danach zu absolvierenden Reise nach Ljubljana, gehen aber auch die Bravehearts die letzten beiden Auftritte nur noch mit überschaubaren Erwartungen an. <p>  Auch die Frage, ob Vorjahressieger Marin Cilic und der 2015 ebenfalls bis ins Semifinale vorgedrungene Kei Nishikori heuer erneut in New York für Furore sorgen können, lässt sich voraussichtlich erst mit Turnierbeginn am kommenden Montag beantworten. Die Wettfreunde stehen einem neuerlichen Überraschungscoup jedenfalls eher skeptisch gegenüber.  </pre>


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<pre>Hannover kann sich in dieser Saison auf eine gewisse Heimstärke berufen — 7 der bisherigen 15 Heimpartien wurden gewonnen. Die Bayern kommen jedoch als beste Auswärtsmannschaft der Liga zu den Niedersachsen.  <p> Da von dem sich bereits in der Bundesliga andeuteten Aufwärtstrend somit auch der Abstecher auf das internationale Parkett profitierte, dürften die nun noch zu absolvierenden 90 Minuten in der Veltins-Arena unter fast schon freundschaftlichen Bedingungen über die Bühne gehen.  <p>  Während sich ein Großteil der Profi-Fußballer bereits in der Sommersonne aalt, haben die Nationalspieler auch im Juni weiter gut zu tun: Etliche Freundschaftsspiele sorgen in den kommenden Tagen dafür, dass das runde Leder weiterhin in Bewegung bleibt. <p> Nachdem die Chicago Blackhawks in den vergangenen acht Spielzeiten gleich dreimal den Cup in die „Windy City“ holten, gehört die Franchise freilich auch in dieser Saison zu den potenziellen Titelanwärtern. <p>  Gleichzeitig weht in der nahegelegenen Bundeshauptstadt, wo DDR-Rekordmeister BFC Dynamo auf Zweitligist FSV Frankfurt trifft, ein Hauch von (N-)Ostalgie. Spätestens an den darauffolgenden Großkampftagen, kehrt der DFB-Pokal jedoch auf schnellstem Wege wieder zurück in die Zukunft. Dann nämlich, geht`s zwischen Alpenrand und Waterkant erst so richtig zur Sache:  </pre> 


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<pre> Die Schwaben mussten gegen die Bayer-Werkself eine 0:2-Pleite einstecken und rutschen immer weiter in die Gefahrenzone ab. Der VfB konnte aus den letzten drei Liga-Spielen nur einen Punkt holen (beim 1:1 in Hannover, Anm.) und steht unter Zugzwang.  <p> Ebenso hochkarätig geht es im Wembley-Stadion zu, wo es die englische Auswahl mit der spanischen Furie zu tun bekommt, die sich seit dem Rücktritt von Vicente del Bosque vor wenigen Monaten wieder mächtig zu berappeln scheint.  <p>  Dabei war auch der Widerspenstigkeit der Hansestädter geschuldet, dass Wehen der Liga erhalten blieb: Gegen die Norddeutschen setzten die Hessen anno 2017/18 gleich beide Duelle in den Sand. <p>  für die Grün-Weißen jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Erstens, weil sie gegen den haushohen Favoriten nichts zu verlieren haben, zweitens, weil sie nach dem jüngsten „Wunder von Amsterdam“ nach wie vor fest an eine weitere Sensation glauben. Realistisch gesehen sind die ebenso spielstarken wie abgebrühten Ukrainer aber natürlich klar im Vorteil. <p>  Die Titelanwärter haben ihre erste Aufgabe größtenteils bravourös und beeindruckend gemeistert — wie etwa Titelverteidiger Real Madrid mit 3:0 zu Hause gegen APOEL Nikosia, Chelsea mit einem 6:0-Heimerfolg gegen Qarabag oder PSG mit einem 5:0-Kantersieg bei Celtic Glasgow.  </pre>


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<pre> Obwohl die Daumenschrauben in den K.o.-Runden der Champions League kontinuierlich angezogen werden, hat sich noch immer so mancher kleine Fisch in das diesjährige Viertelfinale verirrt — eine Tatsache, von der in den kommenden Tagen nicht zuletzt die Bundesliga profitiert.  <p> Allerdings: Aufgrund dessen, dass Del Potro in der Weltrangliste derzeit nur Position 34 einnimmt, droht ihm bereits früh ein hochkarätiger Gegner und schlimmstenfalls sogar ein Duell mit Rafael Nadal.   <p> Die Aussichten des Hauptstadtklubs sind nicht schlecht, denn die Schalker haben zwar in dieser Saison in Bremen mit 2:1 gewonnen, gelten aber im Allgemeinen nicht als sonderlich auswärtsstark. Zudem sind die Königsblauen seit drei Spielen sieglos. (1 Remis, 2 Niederlagen). <p>  RSC Anderlecht steht gegen APOEL Nikosia vor dem Viertelfinaleinzug. Die Belgier feierten auswärts einen 1:0-Sieg und haben damit im Rückspiel in Brüssel alle Karten in der Hand. Das entscheidende Tor fiel bereits in der 29. Minute durch Nicolae Stanciu.  <p> Erst am Wochenende fand die Serie ihre Fortsetzung, nachdem der Scheich-Klub gegen West Ham nicht über ein 2:2 hinausgekommen ist. Ein solches Ergebnis würde man bei Everton wohl ohne weiteres Unterschreiben, wäre ein Remis für das Weiterkommen doch bereits völlig ausreichend.  </pre>


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<pre> „Eine halbe Stunde zu zehnt gegen Madrid ist kein Zuckerschlecken“, erklärte Thomas Müller, der für den verletzten Robert Lewandowski stürmte. Letzten Endes, so der 27—Jährige, sei man allerdings „froh, dass es beim 1:2 geblieben ist.“  <p> Wenn aber schon nach dem berühmten Zünglein an der Waage gesucht wird, so könnte dies unserer Meinung nach der Heimvorteil sein, der bereits in der Regionalliga ein entscheidender Faktor für die „Sechziger“ gewesen ist.  <p>  Um 21:05 Uhr ist Borussia Dortmund beim FC Porto im Einsatz. Nach dem soliden 2:0-Erfolg im Heimspiel haben die Schwarz-Gelben sehr gute Chancen die Runde der letzten 16 zu erreichen. Denn auch auswärts ist der BVB jederzeit in der Lage, einen Treffer zu erzielen. <p>  Die Wettanbieter sehen Freitag jedenfalls als haushohen Favoriten in Sachen Tournee-Gesamtsieg. Doch die Deutschen wollen sich davon nicht in Sicherheit wiegen lassen, zumal sie in den letzten Jahren immer als aussichtsreiche Titelkandidaten gehandelt wurden.  <p> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die 28-jährige in der am Pfingstmontag herausgegebenen Weltrangliste vom zweiten auf den dritten Platz zurückgefallen ist.  </pre>


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